BEANOTHERLAB
22. – 23. Februar 2017

Aus The Machine To Be Another: Interdisziplinäres Forschungsprojekt zu Embodiment und Identität, 2016 © BeAnotherLab

SITUATION #66: BeAnotherLab, The Machine To Be Another, 2016

22. – 23. Februar 2017

„Wie wäre die Welt, wenn wir sie durch die Augen von jemand anderem sehen und erleben könnten?“ Wie wirken sich neue visuelle Technologien auf unsere Körperwahrnehmung aus, wie erweitern sie unser körperliches „in-der-Welt-Sein“? Ist die virtuelle Realität ein Werkzeug, über das wir physisch leichter Zugang zueinander oder der Welt finden, oder schirmt uns das Eintauchen in eine mediale 360°-Welt stattdessen voneinander ab?

In diesem Workshop, der vom interdisziplinären Kollektiv BeAnotherLab durchgeführt wird, befassen sich die Teilnehmer_innen mit „The Machine To Be Another“. Das von der Gruppe entwickelte technologische System ermöglicht das Erleben neuer immersiver Formen der Körperwahrnehmung. Im Workshop werden wissenschaftliche, technologische, ästhetische und soziale Aspekte aus der interdisziplinären Forschung von BeAnotherLab zu Embodiment und Identität vorgestellt. Nach einer Einführung in die Methoden und Instrumente des Systems erhalten die Teilnehmer_innen die Möglichkeit, die Welt aus der Perspektive einer anderen Person zu sehen, zu berühren und zu erleben. Der Workshop diskutiert die Bedingungen „posthumaner“ Phänomenologien und neue, durch Technologien erweiterte Körper- und Welterfahrungen.

Workshop-Daten:

Mittwoch, 22. Februar 2017, 14–18 Uhr
am Fotomuseum Winterthur (Grüzenstrasse 45)
Kosten: 20 CHF (inkl. Eintritt in alle Ausstellungen)
Der Workshop ist ausgebucht.

Donnerstag, 23. Februar 2017, 15–19 Uhr
am Media Lab der Hochschule Luzern
Der Workshop richtet sich nur an Studierende, die Anzahl der Teilnehmer_innen ist beschränkt. Bitte melden Sie sich bei marco.demutiis@hslu.ch an.
Der Workshop findet auf Englisch statt.

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